QRFlotte ist modular: Fahrzeuge, Maschinen, Inventar, Disposition, Schäden und Prüftermine. Ohne App · per QR-Code · für kleine und mittlere Betriebe
QRFlotte
Praxiswissen für Fuhrparks

Warum ich QRFlotte entwickelt habe

QRFlotte entstand nicht aus dem Wunsch nach noch einer komplizierten Software. Die Idee war, alltägliche Vorgänge im Fuhrpark einfacher, eindeutiger und nachvollziehbarer zu machen.

Von Jan Schäfer · QRFlotte · Lesezeit: 4 Minuten

Ausgangspunkt war ein bekanntes Alltagsproblem

Fälligkeiten stehen in Listen, Schadensfotos kommen per Messenger, Informationen liegen in E-Mails und Rückfragen passieren am Telefon. Jedes einzelne Werkzeug funktioniert – aber der Zusammenhang fehlt.

Der QR-Code als kürzester Weg

Ein Fahrer braucht am Fahrzeug keine umfangreiche Software. Er braucht einen eindeutigen Einstieg. Deshalb verbindet QRFlotte den QR-Aufkleber am realen Fahrzeug mit dessen digitaler Akte.

Für kleine und mittlere Betriebe gedacht

Viele Lösungen sind umfangreich, erklärungsbedürftig oder auf große Flotten ausgelegt. QRFlotte soll dort funktionieren, wo wenig Zeit für Verwaltung bleibt und trotzdem sauber dokumentiert werden muss.

Persönliche Einrichtung statt anonymer Einführung

Ich übernehme die Ersteinrichtung persönlich: Kundenportal vorbereiten, erste Fahrzeuge anlegen und die passenden QR-Aufkleber bereitstellen. So startet der Betrieb nicht mit einer leeren Software, sondern mit einem nutzbaren System.

Die Leitidee: So wenig Aufwand wie möglich für den Fahrer – so viel Klarheit wie nötig für den Betrieb.

Schadensmeldungen und Fristen sauber an einer Stelle.

QRFlotte wird persönlich eingerichtet – einschließlich Kundenportal, erster Fahrzeuge und QR-Aufkleber.

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